Frutexa

Robuste holzige Pflanzen mit tiefen Wurzelstrukturen, um Flüssigkeiten zu sammeln und sich dort zu halten, wo der Boden instabil sein kann. Sie sind photosynthetische Organismen mit spezialisierten Fotorezeptoren, die auch bei schwachem Licht funktionieren. Als solche sind sie sehr erfolgreich und in der Natur weit verbreitet und vielfältig. Ihre kleinen Blattstrukturen schützen sie vor extrem niedrigen Temperaturen und Flüssigkeitsverlusten bei höheren Temperaturen. Die Farbvariation hängt von der Spektralklasse des lokalen Sterns ab.

Mindestabstand zwischen den genetischen Proben: 150m

Acus
PlanetentypGravitationAtmosphäreDruckØ – TemperaturVulkanismus
Felsige Welt0,04 – 0,24Kohlendioxid0,00 – 0,1146K – 195Knur ohne
Diese Frutexa-Art hat in der Wachstumsphase eine lebhafte Färbung, die sich mit zunehmendem Alter verändert, an den oberen Zweigen bilden sich Reihen von kleinen, erbsenähnlichen Samenkapseln. – Codex

Frutexa Acus wächst ausschließlich auf felsigen Welten mit Kohlendioxidatmosphäre, zudem duldet diese Art keinen Vulkanismus und verträgt keine Oberflächentemperatur über 195K. Acus findet man vorwiegend im Gebirge und im Hügelland. Bislang wurde diese Pflanze nur in den galaktischen Regionen entlang des Orion Cygnus Arm der Orion Spur und im Bereich des galaktischen Zentrums gefunden. Die Ursache ist Gegenstand der Forschung und hängt vermutlich mit der Entstehung der Galaxie zusammen.

Collum
PlanetentypGravitationAtmosphäreDruckØ – TemperaturVulkanismus
Felsige Welt
Hochmetallhaltige Welt
0,04 – 0,27Schwefeldioxid0,00132K – 210Knicht nötig
Eine Frutexa-Art, die sich durch ihre stacheligen unteren Zweige auszeichnet, die eine dicke zentrale Säule umgeben, die mit Sporen verklumpt ist und eine dunkle Krone aufweist. – Codex

Die Variante Frutexa Collum wächst auf felsigen und hochmetallhaltigen Planeten mit Schwefeldioxidatmosphäre. Sie duldet auch vulkanische Aktivitäten, benötigt diese jedoch nicht zum Gedeihen. Collum kommt vermehrt im Gebirge und im hügeligen Gelände vor und findet sich in allen galaktischen Regionen. Der Farbgeber ist wie bei allen Frutexa-Arten, die Klasse des lokalen Sterns.

Fera
PlanetentypGravitationAtmosphäreDruckØ – TemperaturVulkanismus
Felsige Welt0,04 – 0,23Kohlendioxid0,00 – 0,1147K – 195Knur ohne
Diese Frutexa-Art kombiniert breite Äste mit langen, dünnen Stängeln, an denen Büschel von leichten Samenkapseln wachsen, die von leichten Winden aufgewirbelt werden. – Codex

Frutexa Fera wächst wie Acus ausschließlich auf felsigen Welten mit kohlendioxidhaltiger Atmosphäre. Auch diese Art duldet keinerlei Vulkanismus und Oberflächentemperaturen über 195K. Fera wächst ebenfalls bevorzugt im Gebirge oder Hügelland und konnte bislang nur in den galaktischen Regionen entlang des Outer Arm und des Norma Arm, sowie im galaktischen Zentrum gefunden werden. Bislang ist in den Regionen wo Fera und Acus gemeinsam vorkommen unklar, warum das Eine oder das Andere dort auftritt.

Flabellum
PlanetentypGravitationAtmosphäreDruckØ – TemperaturVulkanismus
Felsige Welt0,04 – 0,27Ammoniak0,00 – 0,01152K – 177Knicht nötig
Eine Frutexa-Art, die als Strauch mit Blättern erscheint, deren Textur der von Seetang ähnelt. Die Samen werden auf langen Stielen ausgebreitet und bis zur Keimung durch eine Käfigform geschützt. – Codex

Frutexa Flabellum wächst auf felsigen Welten mit Ammoniakatmosphäre und kommt in der gesamten Galaxie vor, außer in den Regionen entlang des Scutum Centaurus Arm bis ins Zentrum. Diese Regionen beansprucht die Varianten Flammasis. Die Unterart Flabellum wächst vermehrt im Gebirge und im Hügelland. Die Farbgebung erfolgt durch die Klasse des lokalen Sterns.

Flammasis
PlanetentypGravitationAtmosphäreDruckØ – TemperaturVulkanismus
Felsige Welt0,04 – 0,27Ammoniak0,00 – 0,01152K – 176Knicht nötig
Eine Frutexa-Art, die das Aussehen von Flammen hat, mit lebhaften aufrechten Wedeln, die von mehreren Stielen ausgehen. Die Wedel sind mit scheibenförmigen Sporen übersät, die durch den Wind verbreitet werden. – Codex

Frutexa Flammasis ist die seltenste Unterart, dementsprechend werden Proben gut bezahlt. Sie wächst ausschließlich auf felsigen Welten mit Ammoniakatmosphäre. Sie kommt nur in den galaktischen Regionen entlang des Scutum Centaurus Arm bis ins Zentrum vor. Die Ursache ist bis dato ungeklärt und muss noch erforscht werden. Flammasis findet man im Gebirge und im Hügelland, aufgrund der dünnen Wedel übersieht man diese Pflanze leicht.

Metallicum
PlanetentypGravitationAtmosphäreDruckØ – TemperaturVulkanismus
Hochmetallhaltige Welt0,04 – 0,28Ammoniak
Kohlendioxid
0,00 – 0,1146K – 195Knur ohne
Diese Frutexa-Art hat einen fast metallischen Glanz auf ihren kleinen Blättern. An den oberen Zweigen wachsen kugelförmige Sporen, die jeweils eine sternförmige Öffnung haben, um die Keimung zu fördern. Codex

Frutexa Metallicum trägt den Namen aufgrund des metallischen Glanzes seiner Blätter, die Pflanze kommt ausschließlich auf hochmetallhaltigen Welten vor mit Kohlendioxid- oder Ammoniakatmosphäre vor. Auch diese Art verträgt keinen Vulkanismus und Temperaturen über 195K. Im Gegensatz zu Acus und Fera, kommt Metallicum in der gesamten Milchstraße vor. Wuchsort ist das Hügelland, an den Rändern von Gräben und im Gebirge.

Sponsae
PlanetentypGravitationAtmosphäreDruckØ – TemperaturVulkanismus
Felsige Welt0,04 – 0,06Wasser0,06 – 0,1396K – 452Knicht nötig
Eine Frutexa-Art, die Büschel aufrechter, ineinander verschlungener Zweige hervorbringt, die mit leuchtenden Samensäcken gekrönt sind. – Codex

Frutexa Sponsae wächst auf felsigen Welten und benötigt eine wasserhaltige Atmosphäre zum Leben. Sie gedeiht bei Temperaturen weit über 100°C und benötigt einen Mindestdruck von 0,06 atm. Man findet diese Art in der gesamten Galaxie, vorwiegend im Hügelland, im Gebirge und an Rändern von Gräben. Die Farbgebung erfolgt durch die Klasse des lokalen Sterns.

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